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Ein Angriff radikaler Siedler im besetzten Westjordanland veranschaulicht einmal mehr das Ausmaß der Gewalt dort. Eine Beduinengemeinde wurde überfallen - und selbst israelische Menschenrechtsaktivistinnen, die die Vorfälle dokumentieren wollten, wurden brutal attackiert.
Die Angriffe israelischer Siedler auf Menschen im Westjordanland und in Ostjerusalem gehen trotz offizieller Waffenruhe im Gazastreifen weiter. Nach Angaben des UN-Menschenrechtsbüros wurden allein im Oktober mehr als 260 Angriffe registriert.