Shokhista aus Usbekistan | Lernerporträts - Video | DW | 19.11.2019
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Lehrerporträts

Shokhista aus Usbekistan

Die Liebe zur deutschen Sprache hat der Lehrerin ihre eigene Deutschlehrerin vermittelt. Doch sie stimmt auch dem Spruch zu, dass das Leben zu kurz ist, um Deutsch zu lernen. Natürlich!

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Shokhista aus Usbekistan

Name: Shokhista

Land: Usbekistan

Geburtsjahr: 1984

Beruf: Deutschlehrerin an der Schule Nr. 60 mit vertieftem Deutschunterricht in Taschkent

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Dass sie einem ermöglicht, die Kultur besser zu verstehen.

Ich unterrichte Deutsch, …
nicht zuletzt, weil ich selbst eine sehr gute Deutschlehrerin hatte. Aber Deutsch ist einfach auch eine schöne Sprache.

Das ist typisch deutsch für mich:
Dass die Menschen sehr direkt sind – und Mahlzeiten zu festen Zeiten.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Bad Schwalbach und Umgebung. Dort wohnen meine besten Freunde.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Kuchen! Am liebsten Käsekuchen.

Mein deutsches Lieblingswort:
natürlich“. Interessanterweise ist das Wort auch in Usbekistan gängig, selbst wenn jemand kein Deutsch gelernt hat.

Mein deutsches Lieblingsbuch:
Schillers „Die Räuber“.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
„Freundschaft. Ein Lesebuch mit kurzen Geschichten für Jugendliche“. Sehr empfehlenswert für DaZ-Lehrende!

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Grammatik. Mark Twain wird ja der Spruch zugeschrieben, dass das Leben zu kurz ist, um Deutsch zu lernen.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Dass ich 2019 am einjährigen Weiterbildungsprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes für ausländische Deutschlehrkräfte teilgenommen habe.

 

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