Sam aus den USA | Lernerporträts | DW | 26.07.2017
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Lernerporträts

Sam aus den USA

Der Theaterregisseur Sam wundert sich über so manches in Deutschland: zum Beispiel, dass Deutsche lieber die Post nutzen als das Internet und sehr geduldig sind – vor allem, wenn es ums Warten auf das Satzende geht.

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Sam aus den USA

Name: Sam

Land: USA

Geburtsjahr: 1988

Beruf: Theaterregisseur

Ich lerne Deutsch, weil …
ich in Deutschland Theater machen will. Über die Alexander von Humboldt Stiftung bin ich mit einem Bundeskanzler-Stipendium 2017 nach Deutschland gekommen. In Deutschland gibt es so viele tolle Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Regisseurinnen und Regisseure.

Das ist für mich typisch deutsch:
Dass Deutsche penibel sind – und lieber die Post als das Internet benutzen. Undenkbar in den USA!

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Wie können die Deutschen nur so geduldig sein: Man muss immer auf das Ende eines Satzes warten, bis endlich das Verb auftaucht.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsle:
„schicken“ und „Schinken“. Ich habe schon den einen oder anderen „leckeren“ Brief verschickt, weil ich „verschinkt“ gesagt habe.

 

 

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