Russisches Kriegsschiff sinkt nach Kollision | Aktuell Europa | DW | 27.04.2017
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Türkei

Russisches Kriegsschiff sinkt nach Kollision

Im Schwarzen Meer vor der Türkei stieß die "Liman" mit einem Frachter zusammen. Alle Crew-Mitglieder konnten gerettet werden, teilt die türkische Küstenwache mit.

Russisches Kriegsschiff Liman auf dem Bosporus (Foto: Reuters/M. Sezer)

Das russische Kriegsschiff Liman auf dem Bosporus (Archivbild)

Das russische Kriegsschiff "Liman" ist nach einem Zusammenstoß mit einem Frachter unter der Flagge von Togo gesunken. Das bestätigte die türkische Küstenwache. Alle 78 Crew-Mitglieder seien nach dem Unglück gerettet worden.

Dichter Nebel erschwerte die Sicht auf dem Schwarzen Meer, als die Schiffe vor dem Küstenort Kilyos, rund 40 Kilometer vom Bosporus entfernt, kollidierten. Beim Zusammenprall riss der Viehtransporter ein Loch in die Bordwand des russischen Aufklärers, der daraufhin voll Wasser lief.

Der türkische Premierminister ließ Russland seine Anteilnahme über den Vorfall übermitteln. In ersten Meldungen hatte es noch geheißen, Yildirim hätte seinen russischen Amtskollegen Dmitri Medwedew direkt angerufen. Mittlerweile stellte sich jedoch heraus, dass dieser Anruf nicht stattfand.

mrk/jj (rtr, ap, afp)