Olena aus der Ukraine | Lehrerporträts | DW | 30.09.2017
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Lehrerporträts

Olena aus der Ukraine

Olena unterrichtet Deutsch aus verschiedenen Gründen, unter anderem, weil sie ihren Schülern die Liebe zur Sprache vermitteln möchte. Gern setzt sie im Unterricht auch mal kurze Geschichten von Leonhard Thoma ein.

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Olena aus der Ukraine

Name: Olena

Land: Ukraine

Geburtsjahr: 1981

Beruf: Deutschlehrerin an der spezialisierten Mittelschule 53 mit erweitertem Deutschunterricht in Kiew

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Den Klang deutscher Lieder, aber auch die interessanten Wortverbindungen.

Ich unterrichte Deutsch …
aus mehreren Gründen: Ich habe Spaß dabei, finde die Kultur der deutschsprachigen Länder interessant und kann den Schülerinnen und Schülern die Liebe zu dieser Sprache beibringen – und das unter Anwendung moderner Unterrichtsmethoden.

Das ist typisch deutsch für mich:
Bratwurst und Bier, die Pünktlichkeit, geschlossene Geschäfte am Sonntag – und dass man sich mit einem Händeschütteln begrüßt.

Meine Lieblingsstädte in Deutschland:
Hamburg und Berlin. In Hamburg habe ich 2017 im Rahmen des Weiterbildungsprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes für ausländische Deutschlehrkräfte ein Jahr gelebt. Eine tolle Stadt!

Mein deutsches Lieblingsessen:
Wenn ich unterwegs bin: Currywurst. Als Süßspeise: Schwarzwälder Kirschtorte.

Mein deutsches Lieblingswort:
atemberaubend“ – ein sehr gefühlvolles Wort.

Mein deutsches Lieblingsbuch:
„Einer fehlt beim Kurkonzert“ von Hansjörg Martin. Ein sehr spannender Detektivroman!

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
„Die Blaumacherin“ von Leonhard Thoma, Lesetexte für die Grund- und Mittelstufe.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Adjektivdeklination und das Genus.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Erfolgreiche Schülerinnen und Schüler! Die beispielsweise DSD-Prüfungen ablegen, die Germanistik an der Nationalen Linguistischen Universität in Kiew studieren oder sogar zum Studium ins Ausland gehen.

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