Neue Ermittlungen gegen Ronaldo | Sport | DW | 02.10.2018
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Ronaldo im Visier der Polizei

Neue Ermittlungen gegen Ronaldo

Der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo sieht sich aufgrund eines Vergewaltigungsvorwurfs aus dem Jahr 2009 neuen Ermittlungen der Polizei in Las Vegas ausgesetzt. Dies kündigt die Polizei in Nevada an.

Cristiano Ronaldo, Starspieler von Italiens Rekordmeister Juventus Turin, muss aufgrund eines Vergewaltigungsvorwurfs aus dem Jahr 2009 mit neuen Ermittlungen der Polizei in Las Vegas rechnen. Dies kündigte die Polizei in der Wüstenstadt in Nevada an.

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel hatte berichtet, dass der Anwalt der US-Amerikanerin Kathryn Mayorga im US-Bundesstaat Nevada eine Zivilklage gegen den portugiesischen Europameister einreichen wolle. Es geht darum, eine Verschwiegenheitsklausel für nichtig zu erklären. Dieser Verschwiegenheitsklausel soll sich Mayorga im Zuge einer außergerichtlichen Einigung mit Ronaldo unterworfen haben. Ronaldo soll der Frau 375.000 US-Dollar quasi als Schweigegeld gezahlt haben.

Der fünfmalige Weltfußballer hatte die Anschuldigungen vehement bestritten und in einem am vergangenen Sonntag veröffentlichten Video bei Instagram von "Fake News" gesprochen. Die Vergewaltigung soll am 13. Juni 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas stattgefunden haben.

ck/sn (sid, Spiegel online)

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