MoMA: Brutalistische Architektur aus dem ehemaligen Jugoslawien | Kultur | DW | 18.07.2018
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Architekturgeschichte

MoMA: Brutalistische Architektur aus dem ehemaligen Jugoslawien

Brutalismus ist der wohl umstrittenste Baustil des 20. Jahrhunderts. Längst haben diese Bauten weltweit begeisterte Anhänger. Das New Yorker Museum of Modern Art zeigt Architektur aus dem ehemaligen Jugoslawien.

Eingebettet zwischen dem dem kapitalistischen Westen und dem sozialistischen Osten, beeinflusste die regionale Lage Jugoslawiens auch die Architekten des Landes.

Die Bauten seien eine "Manifestation der radikalen Vielfalt und des Idealismus, die den jugoslawischen Staat charakterisierten", schreibt das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) auf seiner Website über die Ausstellung "Toward a Concrete Utopia: Architecture in Yugoslavia, 1948-1980", die seit dem 15. Juli 2018 zu sehen ist.

Zum ersten Mal werden die Arbeiten der führenden Architekten des sozialistischen Jugoslawiens einem internationalen Publikum gezeigt. Die Schau konzentriert sich auf "Themen der großflächigen Urbanisierung, Technologie im Alltag, Konsumismus, Denkmäler und Erinnerung".

Die Ausstellung umfasst Hunderte von Zeichnungen, Fotografien und Filmrollen, die verschiedene Impressionen u.a. vom Inneren der Weißen Moschee im ländlichen Bosnien bis zum Wiederaufbau der Stadt Skopje nach dem Erdbeben oder vom Belgrader Stadtteil Novi Beograd mit seinen großen Wohnblöcken widerspiegeln.

Die Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art läuft bis zum 13. Januar 2019.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie, um mehr über Brutalistische Architektur auf der ganzen Welt zu erfahren.

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