Michael Jacksons Jackett versteigert | Aktuell Kultur | DW | 11.11.2018
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Popstars

Michael Jacksons Jackett versteigert

Er trug es auf seiner ersten Solo-Tournee - das schwarze "Bad"-Jackett. Auf einer Auktion brachte die Klamotte knapp 300.000 Dollar ein. Der Versteigerungsrekord eines Jackson-Kleidungsstück war allerdings schon 2011.

Für dreimal mehr als erwartet kam Jacksons "Bad"-Jackett unter den Hammer. Julien's Auction hatte es mit 100.000 Dollar taxiert. Ersteigert wurde es dann für 300.000 Dollar. Die Jacke ist eines der bekanntesten Outfits des 2009 gestorbenen Popstars. Sein rot-schwarzes Leder-Jackett, das er im Video seines Hits "Thriller" getragen hatte, wurde 2011 allerdings für 1,8 Millionen Dollar versteigert.

Auktionshaus Julien's Auctions versteigert Memorabilien von Künstlern Jacke Michael Jackson (Reuters/Julien's Auctions)

Spektakulär wirkte die Jacke eher am Popstar

Der Verkauf fand im Rahmen der Rock'n-Roll-Versteigerung "The Icons & Idols" des Auktionshauses Julien's statt. Dabei wurden auch Gitarren von Eric Clapton, Bob Dylon und Paul McCartney  versteigert. Eine Gitarre, die Prince bei seinem letzten Auftritt 2016 spielte, sowie die Motorradjacke, die er 1984 im Film "Purple Rain" trug, wechselten für insgesamt knapp 195.000 Dollar den Besitzer.

Auch für Frauen gab es neue Anziehsachen: Ein pinkes Abendkleid, das Aretha Franklin 1991 bei einem Konzert in der New Yorker Radio City Music Hall trug, war für 7500 Dollar zu haben.

fab/stu (dpae, rtre)

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