Mehr als Konsum: Wie deutsche Juden Reklame nach Israel brachten | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 28.11.2017
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Kultur

Mehr als Konsum: Wie deutsche Juden Reklame nach Israel brachten

Von den berühmten Jaffa-Orangen zu Erdnussflips: Werbung im alten Palästina bedeutete zuerst einmal, Produkte zu verkaufen. Eine Ausstellung in Israel zeigt jetzt: Es ging um viel mehr. Um Reklame für den eigenen Staat.

Rund 70.000 Juden aus dem deutschsprachigen Kulturraum emigrierten zwischen 1933 und 1941 nach Palästina. Sie brachten ein Stück ihrer alten Heimat mit in die Neue. Dazu gehörten Wiener Kaffeehäuser wie auch deutsche Tütensuppe und die Tatsache, dass man Produkte versuchte, so gut wie möglich zu verkaufen - mit Hilfe von Werbung.