Geölter Blitz: Wetter in deutschen Redensarten | Meet the Germans | DW | 09.09.2020
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Meet the Germans

Geölter Blitz: Wetter in deutschen Redensarten

Die Deutschen ölen Blitze, wenn sie es eilig haben. Schnee von gestern mögen sie nicht besonders. Beliebte Redewendungen von Eis, Wind und Sturm.

Über das Wetter redet jeder. Und hat eine Meinung dazu, wie zum Beispiel einst John Ruskin, der berühmte englische Schriftsteller, Kunstkritiker und Sozialphilosoph des viktorianischen Zeitalters: "Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem."

Unsere Bildergalerie erklärt eine Auswahl beliebter deutscher Redensarten, die bildhaft Wetterphänomene benutzen: von dünnem Eis zum sprichwörtlich "geölten Blitz"!

Mehr Inhalte über Deutsche und ihre Eigenarten, die deutsche Alltagskultur und Sprache finden Sie auf unserer Seite www.dw.com/meetthegermans_de sowie bei YouTube und Instagram.

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