Mariam aus Armenien | Lernerporträts | DW | 02.02.2018
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Lernerporträts

Mariam aus Armenien

Deutsch zu beherrschen, ist für Mariam mit Blick auf ihre berufliche Zukunft wichtig. Dabei muss man schon man längere Wege in Kauf nehmen. Eine Bitte hätte sie an Muttersprachler: Sprecht nicht so schnell!

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Mariam aus Armenien

Name: Mariam

Land: Armenien

Geburtsjahr: 1996

Ich lerne Deutsch, weil …
es mir Chancen für meine berufliche Zukunft eröffnet.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr regnerisch. Leider!

Das ist für mich typisch deutsch:
Die Möglichkeit, frei seine Meinung äußern zu können.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Dass die Menschen immer in Bewegung sind.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Vielleicht in Köln. Dort ist viel los. 

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Das Sprechtempo. Es ist für Nicht-Muttersprachlerinnen und -Muttersprachler schwierig, alles sofort zu verstehen, weil sehr schnell gesprochen wird.

Mein deutsches Lieblingswort:
Bitte!“ Es drückt Höflichkeit aus, eine Eigenschaft, die nicht nur Menschen in Deutschland, sondern auch in meiner Heimat auszeichnet.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Eigentlich wenige. Stattdessen verwechsele ich deutsche eher mit englischen Wörtern.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Es ist kein richtiges Sprichwort, sondern eher ein Merksatz: „Es ist nicht wahr, dass die kürzeste Linie immer die gerade ist.“

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ein Praktikum in der Deutschen Welle zu machen.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Reist nach Deutschland und unterhaltet euch so oft wie möglich auf Deutsch. Habt keine Angst davor, dabei Fehler zu machen!

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