Live-Ticker zur GroKo-Entscheidung der SPD | Aktuell Deutschland | DW | 21.01.2018
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Regierungsbildung

Live-Ticker zur GroKo-Entscheidung der SPD

11.06 Uhr - Der Beginn des Parteitags verzögert sich.

10.58 Uhr - DW-Reporter Peter Hille auf dem Weg in den Tagungssaal im World Conference Center Bonn, wo um 11 Uhr der Sonderparteitag beginnen soll:

10.50 Uhr- In einem Fernsehinterview appelliert Bundestagsfraktionschefin Andrea Nahles  an die Delegierten, für Koalitionsverhandlungen zu stimmen. Sie verweist dabei auch auf die Verantwortung Deutschlands innerhalb der Europäischen Union.

10.22 Uhr - DW-Reporter twittern aus Bonn:


10.20 Uhr - Die führenden SPD-Landeschefs haben sich auf einen ergänzten Leitantrag verständigt, der Forderungen aus Nordrhein-Westfalen aufgreift, auf Bedingungen für die Koalitionsverhandlungen aber verzichtet. In dem Entwurf, der der Agentur Reuters vorliegt, heißt es, es müssten "konkret wirksame Verbesserungen" erzielt werden zur Eindämmung befristeter Arbeitsverhältnisse, gegen eine Zwei-Klassen-Medizin und für eine weitergehende Härtefallregelung für den Familiennachzug bei Flüchtlingen. Diese werde der Parteivorstand "im Anschluss an erfolgreiche Koalitionsverhandlungen zusammen mit den dort erzielten Gesamtergebnissen den Mitgliedern zur Abstimmung" vorlegen.

10.00 Uhr - Beim SPD-Parteitag treffen sich die Delegierten aus den Bundesländern zu Vorbesprechungen. Bundestagsfraktionschefin Andrea Nahles sagt, sie sei "verhalten optimistisch".

09.30 Uhr - Im Falle einer Absage an Koalitionsgespräche fordert der Mittelstand die Neuauflage der Jamaika-Sondierungen. "Wenn die SPD Nein zu einer neuen GroKo sagt, stimmt sie laut unserer aktuellen Unternehmerumfrage mit 70 Prozent der Mittelständler überein", sagte Verbandspräsident Mario Ohoven. "Frau Merkel steht dann in der Pflicht, Union, FDP und Grüne an einen Tisch zu holen. Jamaika muss eine ehrliche zweite Chance bekommen."

08.41 Uhr - SPD-Chef Martin Schulz hofft auf eine faire Debatte:

01.30 Uhr - Laut einer Umfrage erwartet die Mehrheit der Deutschen, dass eine neue große Koalition die SPD schwächen würde. 59 Prozent der Befragten gehen von einer Schwächung aus, eine Stärkung erwarteten nur 26 Prozent, so die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag". Die Arbeit von SPD-Chef Martin Schulz beurteilen 46 Prozent negativ. Dass er seine Sache gut mache, sagten 43 Prozent.

uh/fab (dpa, rtr, afp)

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