Kunst hat keine Ethnie: Roma-Frauen malen Zukunft | Europa | DW | 08.04.2019
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Europa

Kunst hat keine Ethnie: Roma-Frauen malen Zukunft

Viele Roma-Frauen werden in Europa diskriminiert. Und das gleich aus zwei Perspektiven: als Frauen im Rahmen der Geschlechterungleichheit und als Angehörige einer ausgegrenzten Minderheit.

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Das Roma Institute for Arts and Culture (ERIAC) in Berlin hat in Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Kulturinstitut (RKI) eine Ausstellung für Roma-Künstlerinnen aus unterschiedlichen Ländern Europas organisiert. Die Veranstaltung unter dem Motto “Roma Women Weaving Europe“ versteht sich als Bewegung gegen Rassismus und Ungerechtigkeit. Am 8. April wird der Internationale Roma-Tag gefeiert.