Kultur.21 - Muse. Maestra. #MeToo. - Teil 2 | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 23.06.2018
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Kultur.21

Kultur.21 - Muse. Maestra. #MeToo. - Teil 2

Bewegungen wie #MeToo und "Time's Up" erschüttern die Machtverhältnisse - auch in der Kultur. Beim Global Media Forum der Deutschen Welle in Bonn ziehen vier Frauen von drei Kontinenten Bilanz: Wo stehen wir heute?

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#MeToo: Weltweite Folgen für die Kultur? Urvashi Butalia gilt als die wichtigste Vertreterin der indischen Frauenbewegung. Die 1952 geborene Schriftstellerin und Historikerin kämpft in Ihrer Heimat gegen Vergewaltigung. Sie gründete den ersten feministischen Verlag Indiens und gibt denen eine Stimme, die meist nicht gehört werden: Frauen aus niederen Kasten, Transgender oder Homosexuellen. 2017 wurde sie mit der Goethe Medaille ausgezeichnet. Für das diesjährige Global Media Forum ist sie nach Bonn gereist und hat dort an einer von Kultur.21 ausgerichteten Debatte teilgenommen.

"Muse, Maestra, #Metoo - How Female Is Culture Today?" Über #MeToo und die Folgen diskutierten mit Urvashi Butalia die US-amerikanische Film- und Literaturwissenschaftlerin Ellen M. Harrington, die libanesische Journalistin und Dichterin Joumana Haddad und die französisch-senegalesische Filmemacherin, Aktivistin und Feministin Rockhaya Diallo.

 

Vier starke Frauen, vier starke Positionen! In Teil 2 der Diskussion geht es um die Schleierfrage: Freiheit oder Unterdrückung?