Kohlschreiber verliert gegen Nadal | Sport | DW | 03.09.2013
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Sport

Kohlschreiber verliert gegen Nadal

Mit Philipp Kohlschreiber ist auch der letzte deutsche Tennisprofi bei den US Open gescheitert. Für den früheren Weltranglisten-Ersten Roger Federer ist das Turnier ebenfalls beendet.

Er begann gut, am Ende aber war Philipp Kohlschreiber gegen den Turnierfavoriten Rafael Nadal aus der Schweiz chancenlos. Der 29 Jahre alte Deutsche musste sich im Achtelfinale in vier Sätzen mit 7:6 (7:4), 4:6, 3:6 und 1:6 geschlagen geben. "Ich habe mich in den ersten drei Sätzen sehr gut verkauft", sagte Kohlschreiber nach der Niederlage gegen den Weltranglisten-Zweiten Nadal. "Es war natürlich schade, dass er immer besser wurde. Am Schluss war er zwei Klassen besser." Damit hat von den anfangs 16 deutschen Profis bei dem Grand-Slam-Turnier in New York keiner das Viertelfinale erreicht.

Federer frustriert

Der Weltranglisten-Zweite Nadal trifft jetzt auf seinen Landsmann Tommy Robredo. Der 31-Jährige gewann überraschend gegen den 17-maligen Grand-Slam-Sieger Roger Federer in drei Sätzen mit 7:6 (7:3), 6:3 und 6:4. "Das war eine frustrierende Vorstellung heute, die Enttäuschung ist riesig", sagte Federer. "Heute hat so vieles nicht gestimmt. Es kann nicht sein, dass ich hier in drei Sätzen verliere, aber leider Gottes ist es jetzt so." Der 32 Jahre alte Schweizer war in Wimbledon auch in der zweiten Runde ausgeschieden. Zum ersten Mal seit 2002 schafft es Federer damit in diesem Jahr in kein Grand-Slam-Finale.

sn/jw (dpa, sid)