Katrina aus den USA | Lernerporträts | DW | 01.12.2017
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Lernerporträts

Katrina aus den USA

Als Kind kam sie nach Deutschland, um zu bleiben – zumindest bis zum Studienabschluss. Ihr Ziel: Deutsch so gut wie eine Muttersprachlerin sprechen zu können – inklusive der richtigen Verbstellung.

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Katrina aus den USA

Name: Katrina

Land: USA

Geburtsjahr: 2001

Ich lerne Deutsch, weil…
ich in Deutschland lebe, zur Bonn International School (BIS) gehe und an einer deutschen Universität studieren möchte.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Jahr 2010. Meine Familie und ich haben Freunde in Köln besucht.

Das ist für mich typisch deutsch:
Fußball, Pünktlichkeit, Effizienz – und die Privatsphäre zu schätzen.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Sich als Ausnahme zu fühlen. Denn das kenne ich aus meiner Heimat. Meine Eltern stammen nämlich eigentlich aus einem anderen US-Bundesstaat und sind nach Texas gezogen.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Stuttgart, Bremen oder Berlin. Das sind die Städte, in denen ich Musik oder Ingenieurwissenschaften studieren oder eine Ausbildung zur Pilotin machen könnte.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Stellung des Verbs am Satzende. Ansonsten fällt mir Deutsch wegen der Ähnlichkeit mit Englisch nicht so schwer.

Mein deutsches Lieblingswort:
sicher“. Schon alleine wenn man es ausspricht, fühlt man sich sicher.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„so wie“ und „sowie“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel oder Steine. Hauptsache du triffst.“ Es klingt wirklich typisch deutsch: Gott soll entscheiden, ob er dumme Menschen mit Steinen bewirft, so dass sie keinen Schaden anrichten können. Oder er schickt ihnen Intelligenz.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Deutsch fließend zu sprechen.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Überwindet eure Angst und zwingt euch, mit Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern zu sprechen, um euer Deutsch zu verbessern.

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