Kamila aus Polen | Lernerporträts | DW | 01.06.2018
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Lernerporträts

Kamila aus Polen

Typisch deutsch ist für sie die Ostereisuche – und das Verb „frühstücken“. Denn das gibt’s nicht im Polnischen. Und wo fühlt sie sich am wohlsten? Zuhause!

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Kamila aus Polen

Name: Kamila

Land: Polen

Geburtsjahr: 2000

Ich lerne Deutsch, weil …
ich überlege, in Deutschland zu studieren.

Mein erster Tag in Deutschland war …
in Berlin. Wann genau, weiß ich nicht mehr. Ich erinnere mich aber, dass es mir dort gut gefallen hat. Im Sommer 2018 war ich über das Internationale Preisträgerprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes wieder da. Ein interessantes Programm. Ich habe den deutschen Alltag kennengelernt, bin in die Kultur eingetaucht – und habe natürlich viel Deutsch gesprochen.

Das ist für mich typisch deutsch:
Ostereier zu suchen.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Die Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin, weil es eine große, multikulturelle Stadt ist.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Dass es zwei Formen für die Vergangenheit gibt: das Präteritum und das Perfekt.

Mein deutsches Lieblingswort:
frühstücken“. Im Polnischen haben wir kein Wort dafür.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„wenn“ und „wann“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Zuhause ist es doch am schönsten“.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Medizin zu studieren. Ich bin glücklich, wenn ich anderen helfen kann und dann ein Lächeln auf ihrem Gesicht sehe.

Mein Tipp für andere Deutschlernende:
Nimm dir deine Fehler nicht so zu Herzen. Jeder macht Fehler.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Welche der Traditionen deines Landes magst du am liebsten?

Meine Erfahrungen mit den Deutschlernangeboten der Deutschen Welle:
Sie sind sehr positiv, weil ich mein Deutsch erheblich mit ihnen verbessern kann.

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