Kaldoun aus Kuwait | Lernerporträts | DW | 01.12.2017
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Lernerporträts

Kaldoun aus Kuwait

Klare Vorstellungen von seiner Zukunft hat Kaldoun schon: Profibasketballer zu werden und Rihanna zu heiraten. Deutsch lernt er seit seiner Geburt in Deutschland, findet es aber seltsam, dass es Dialekte gibt.

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Kaldoun aus Kuwait

Name: Kaldoun

Land: Kuwait

Geburtsjahr: 2001

Ich lerne Deutsch, weil…
ich es zur täglichen Kommunikation innerhalb und außerhalb der Schule, der Bonn International School (BIS) brauche. 

Mein erster Tag in Deutschland war …
am Tag meiner Geburt, dem 28. Juni.

Das ist für mich typisch deutsch:
Pünktlichkeit, Bier zu trinken, Fußball zu spielen und zu gucken.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Gemeinsamkeiten sehe ich nicht, aber einen großen Unterschied: In Deutschland gibt es in jedem Lebensmittelmarkt Schweinefleisch zu kaufen.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In einer Großstadt wie München, Berlin oder Hamburg. Sie haben viel zu bieten.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Dialekte, die sich doch stark vom Hochdeutschen unterscheiden.

Mein deutsches Lieblingswort:
Handy“. Es wird eigentlich falsch benutzt, aber trotzdem gefällt es mir.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Die Sängerin Rihanna zu heiraten – und Profibasketballer zu werden. Ich spiele schon lange bei den Dragons Rhöndorf, einem Bonner Basketballverein.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Guckt und hört so viel Filme, Serien, Musik auf Deutsch wie ihr könnt!

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Wie schafft ihr es, ruhig und höflich zu sein?

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