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Mit viel Wissenschaft und etwas Glück zum Wunschkind

Veröffentlicht 11. November 2025Zuletzt aktualisiert 19. Dezember 2025

Wie funktioniert eine künstliche Befruchtung? Führt IVF immer zur Schwangerschaft? Wir beantworten Fragen zum Ablauf, den Kosten, Risiken und Erfolgsquoten einer IVF-Behandlung - und ihren emotionalen Herausforderungen.

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Die In-vitro-Fertilisation (IVF) hat bereits Millionen von Paaren geholfen, sich den Traum vom eigenen zu Kind erfüllen. Aber wie genau funktioniert die künstliche Befruchtung – und was erwartet einen während des gesamten Prozesses? Von der hormonellen Stimulation bis hin zum Embryotransfer umfasst IVF mehrere komplexe Schritte, die jeweils mit emotionalen, körperlichen und finanziellen Herausforderungen verbunden sind. Es ist ein Weg, der Geduld, Durchhaltevermögen und die richtige medizinische Begleitung erfordert. 

Auch wenn IVF für viele ungewollt kinderlose Paare eine große Hoffnung ist, ist der Erfolg nicht garantiert. Abhängig von Alter, Gesundheit und weiteren Faktoren kann es mehrere Versuche brauchen – und selbst dann variieren Schwangerschafts- und Geburtenraten stark. Moderne Verfahren wie ICSI und Kryotransfers bieten zusätzliche Chancen, werfen aber auch Fragen auf - zu Risiken, gesetzlicher Regulierung und internationaler Verfügbarkeit. 

Wir erklären den IVF-Prozess Schritt für Schritt und zeigen, was IVF leisten kann – und was nicht. 

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DW Kommentarbild Anna Sacco
Anna Sacco Berichtet über populärwissenschaftliche Themen, Entwicklungspsychologie und Reproduktionsmedizin.