In Serbien lebende Rumänen sehen sich in ihren Rechten beschnitten | Südosteuropa | DW | 25.04.2003
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Südosteuropa

In Serbien lebende Rumänen sehen sich in ihren Rechten beschnitten

Belgrad, 23.4.2003, TANJUG, engl.

In Bukarest verhandelte am Mittwoch (23.4.) eine Abordnung führender Vertreter ethnischer rumänischer Parteien und Organisationen aus Serbien und Montenegro (SCG) unter Leitung von Ion Cismas, Abgeordneter im serbischen Parlament und Vorsitzender der rumänischen Gemeinschaft im ehemaligen Jugoslawien, mit dem rumänischen Minister für öffentliche Information Vassileo Dancu, der für die Rumänen im Ausland zuständig ist. Die Delegation unterbreitete eine Reihe von Forderungen, die Rechte der ethnischen Rumänen in Serbien zu erweitern. Die Delegation legte ein Dokument über die Lage der ethnischen Rumänen in Serbien vor, darunter die der 400 000 Mitglieder starken Gemeinde in der Timocka Krajina, deren Identität nicht anerkennt werde und die über keinerlei Bildungsmöglichkeiten in der eigenen Sprache, keine Kirchen, Bücher oder Zeitungen verfüge. Die Delegation unterstrich, dass die ethnischen Rumänen in der nordserbischen Provinz Vojvodina über alle Verfassungsrechte verfüge. Sie unterbreitete auch eine Reihe von Forderungen an die serbische und die rumänische Regierung. (TS)

  • Datum 25.04.2003
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