Hund und Mensch - eine innige Beziehung | Kunst | DW | 28.11.2019
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Ausstellung

Hund und Mensch - eine innige Beziehung

Er ist das älteste Haustier des Menschen. Warum der Mensch auf den Hund kam, ihn also domestizierte, ist nicht ganz geklärt. Klar ist aber: Er hat seit Jahrhunderten seinen ganz besonderen Platz in der Gesellschaft.

So viel Werke - und alles Hunde. Allein das spricht schon Bände. Der Mensch und sein Hund - das ist ein uraltes Thema, das auch in der Kunst vielfach thematisiert wurde. Vom 28. November 2019 bis zum 19. April 2020 zeigt das Bayerische Nationalmuseum die Ausstellung "Treue Freunde. Hunde und Menschen". Zu sehen sind mehr als 200 Werke, darunter Gemälde, Skulpturen und Alltagsgegenstände, die vom wechselhaften Verhältnis mit dem Vierbeiner erzählen. 

Leihgaben aus internationalen Museen und Sammlungen sowie kaum bekannte Kunstwerke des Bayerischen Nationalmuseums eröffnen ein breites Spektrum von der Antike bis zur Gegenwart. Zu sehen sind unter anderem eine ägyptische Hundemumie, mittelalterlichte Altartafeln oder auch ein Hunderoboter. Man erfährt von prominenten Hundehaltern wie der Queen oder David Bowie und kann Zeichnungen von Loriot und Rudi Hurzlmeier bewundern.

Die einzelnen Kapitel behandeln Themen wie Treue und Freundschaft, Dienstbarkeit, Statussymbole und Erotik, aber auch die Gefährlichkeit des Hundes. In allen Bereichen erzählt die Ausstellung zudem auch etwas über den Menschen und seine eigenen Vorstellung von Menschlichkeit.

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