Faith aus Kenia | Lernerporträts | DW | 02.05.2018
  1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Lernerporträts

Faith aus Kenia

Ungewollt hat sie begonnen, Deutsch zu lernen, hat es aber nie bereut. Auch manche sprachliche Katastrophen werden überwunden, Fehler korrigiert. Etwas aber findet sie seltsam.

Audio anhören 04:31
Jetzt live
04:31 Min.

Faith aus Kenia

Name: Faith

Land: Kenia

Geburtsjahr: 1995

Ich lerne Deutsch, weil …
meine Tante Deutschlehrerin ist und mich – ganz undemokratisch – einfach in eine Liste deutschlernender Studenten eingetragen hat.

Mein erster Tag in Deutschland war …
ermüdend, aber auch gekennzeichnet durch eine schöne Begegnung mit einem Mädchen, das uns am Flughafen den richtigen Weg gezeigt hat.

Das ist für mich typisch deutsch:
Belegtes Brot, Bier und Biergärten.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Dass sonntags alle Kaufhäuser geschlossen haben.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Bielefeld. Ich habe dort eine Freundin gefunden. Auch finde ich die Stadt sehr kosmopolitisch.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Genus, Artikel- und Verb-Endungen.

Mein deutsches Lieblingswort:
Katastrophen“. Mein Lektor verwendet es gern und aus seinem Mund klingt es lustig.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Mir fallen keine ein.

Meine liebste deutsche Redewendung:
Schnee von gestern“, das ist mein Lebensmotto.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ein paar Jahre Freiwilligendienst in Deutschland zu leisten, dann vielleicht meinen Master an der Universität Bielefeld zu machen.

Mein Tipp für andere Deutschlernende:
Übung macht den Meister. Fehler sind okay. Freu dich drüber, wenn dich jemand korrigiert.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Erklärt mir mal eure Uhrzeit. Warum sagt man z. B. für 7:30 Uhr halb acht und nicht halb sieben?

Die Redaktion empfiehlt

WWW-Links

Audio und Video zum Thema

Downloads