EU-Katastrophenfonds gegen Brexit-Folgen? | Podcast Wirtschaft | DW | 03.09.2019
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Podcast Wirtschaft

EU-Katastrophenfonds gegen Brexit-Folgen?

Angst vor dem No Deal-Brexit - Planspiele in Brüssel+++Abwärtsspirale - wie Argentinien einem erneuten Staatsbankrott entgegentaumelt+++Geheimnisverrat - warum ein Ex-Google-Entwickler im Silicon Valley vor Gericht steht+++Börsenweisheiten - warum immer mehr alte Regeln im digitalen Zeitalter verblassen

Audio anhören 15:37

Gelassen und unerschütterlich - so treten die Repräsentanten der EU gegenüber Boris Johnson auf, wenn der Briten-Premier den Ausstiegsvertrag mit Brüssel nachverhandeln will. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass die Anspannung groß ist und die EU immer neue Szenarien durchspielt, wie sie ihre Mitglieder vor den Folgen eines No Deal-Brexits schützen kann - etwa mit einem EU-Krisenfonds.

Abwärts in Buenos Aires

Argentinien ist nur noch einen kleinen Schritt vor einer erneuten Staatspleite entfernt. Die Regierung in Buenos Aires musste den IWF schon um Zahlungsaufschub bitten und die Fälligkeit kurzfristiger Staatsanleihen verschieben - die Ratingagenturen werten das als teilweisen Zahlungsausfall. Mit Devisenkontrollen und Interventionen der Notenbank versucht die Regierung, sich dem weiteren Absturz des argentinischen Peso entgegen zu stemmen - mit ungewissem Ausgang.

Hightech-Spionage vor Gericht

Sein Fall sorgt für Schlagzeilen weit über das Silicon Valley hinaus: Und wenn es schlecht läuft für Anthony Levandowski, dann drohen dem früheren Google-Entwickler bis zu zehn Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe in Millionen-Höhe. Die Strafverfolger werfen dem Roboterauto-Experten vor, vertrauliche Firmengeheimnisse an Uber verraten zu haben.

Börsenregeln im digitalen Zeitalter

Der US-Handelsstreit mit China geht in eine neue Runde, in Argentinien spitzt sich die Schuldenkrise weiter zu. Und wie es in Sachen Brexit weitergeht, ist noch immer völlig offen. Was das für den traditionell eher starken Börsenmonat September bedeuten könnte - dieser Frage sind wir in Frankfurt nachgegangen.

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Redakteur am Mikrophon: Thomas Kohlmann
Technik: Christoph Groove

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