Es geht uns alle an: Bündnis „Medien für Vielfalt“ gegründet | Pressemitteilungen | DW | 12.05.2021
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Pressemitteilungen

Es geht uns alle an: Bündnis „Medien für Vielfalt“ gegründet

Auf Initiative der Bremischen Landesmedienanstalt haben die Medienhäuser ARD, ZDF, Deutsche Welle, Deutschlandradio, Mediengruppe RTL und ProSiebenSat.1 Media SE das neue Bündnis „Medien für Vielfalt“ gegründet.

Die Schirmherrschaft des neuen Bündnisses „Medien für Vielfalt“ hat die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Staatsministerin Annette Widmann-Mauz übernommen. 

Vielfalt ist ein wichtiges Element einer offenen Gesellschaft und zugleich auch ein positiver Erfolgsfaktor für die Wirtschaft. Das Bündnis steht für ein klares Bekenntnis zu Vielfalt in der Medienbranche. Für Medien bedeutet sie Verantwortung und Chance zugleich. Sie prägen mit ihrer Berichterstattung und in ihren Unterhaltungsangeboten die Wahrnehmung von Vielfalt in der Gesellschaft. Und sie fördern damit auch den öffentlichen Diskurs darüber.

Die Bündnispartner werden sich unter dem gleichnamigen Motto „Medien für Vielfalt“ regelmäßig austauschen, um Diversität nach innen und nach außen zu fördern und anhand von Erfahrungen voneinander zu lernen. Das Bündnis ist offen für neue Partnerinnen und Partner aus dem Medienbereich, die sich ebenfalls für mehr Vielfalt engagieren wollen. 

Intendant Peter Limbourg, Pressebild.

Intendant Peter Limbourg

DW-Intendant Peter Limbourg: „Unsere Programmangebote in bald 32 Sprachen für ein weltweites Publikum sowie unsere Mitarbeitenden aus über 140 Nationen verdeutlichen die Diversität der DW. Unser 2019 geschaffenes Diversity Management stößt in zahlreichen Projekten wichtige Veränderungsprozesse an.“