Edna aus den Niederlanden | Lernerporträts - Video | DW | 12.07.2019
  1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Lernerporträts

Edna aus den Niederlanden

Sie ist fasziniert von der deutschen Architektur und Natur – und sie isst lieber deutsche als holländische Pommes. Sehr lange Komposita mag sie nicht, kennt aber die Feinheiten des Zustandspassivs.

Audio anhören 03:34

Edna aus den Niederlanden

Name: Edna

Land: Niederlande

Geburtsjahr: 2001

Ich lerne Deutsch, weil …
ich eine Sprachenfreundin bin, aber auch, weil Deutsch wichtig für meine Zukunft ist.

Mein erster Tag in Deutschland war …
idyllisch: Gebirge, Flachland, eine wunderbare Natur in Kombination mit wunderschönen alten Bauten.

Das ist für mich typisch deutsch:
Klischees wie Lederhosen, Dirndl, Currywurst und Bier.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Pommes Frites. Aber bitte nicht verraten: Ich esse die Pommes in Deutschland lieber als die holländischen!

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In einer der für mich schönsten Städte mit einer der ältesten Universitäten: in Heidelberg.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Superlange Komposita wie „Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän“.

Mein deutsches Lieblingswort:
Ich möchte kein einziges hervorheben, finde aber alle Wörter mit den Endungen „-ismus“ oder
„-mus“ toll.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsle:
Es gibt ein Wort, das ich mir nicht merken kann: „schlimm“. Das niederländische Wort „slim“ bedeutet nämlich „schlau“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Da haben wir den Salat!“ Das darf man nicht wortwörtlich nehmen!

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Internationales Recht – am liebsten in Heidelberg – zu studieren.

Mein Tipp für andere Deutschlernende:
Lernt die Grammatik, kennt auch den Unterschied von „Ich bin geboren“ und „Ich war geboren“.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Warum sind alle Geschäfte am Sonntag geschlossen?! Sehr schade, denn wenn man was braucht, muss man bis zum Montag warten.

Die Redaktion empfiehlt

WWW-Links

Audio und Video zum Thema

Downloads