Droht in Deutschland eine Immobilienblase? | Podcast Wirtschaft | DW | 13.01.2022
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Podcast Wirtschaft

Droht in Deutschland eine Immobilienblase?

Neue Sanktionsidee: Fliegt Russland aus dem Zahlungssystem Swift? +++ Die Fed und die Inflation +++ Die Bafin und die Immobilien +++ Die Probleme des Boris Johnson +++ Das Geschäft der Schlepper am Pas-de-Calais

Audio anhören 16:22

Swift als Drohpotential

Russland lässt Soldaten an der Grenze zur Ukraine aufmarschieren, der Westen droht mit Sanktionen. Etwa so: Russische Banken könnten vom internationalen Zahlungssystem Swift ausgeschlossen werden. Swift ist eine wichtige Säule des globalen Finanzsystems. Russland davon abzuklemmen hätte dramatische Folgen.

Finanzaufsicht will Immobilienblase vorbeugen

Die staatliche Bankenaufsicht Bafin macht sich offenbar Sorgen um eine Blase am deutschen Immobilienmarkt. Um den stark steigenden Preisen für Wohnungen und Häuser entgegenzuwirken, sollen Banken ihre Immobilienkredite künftig besser absichern.

Fed will Inflation bekämpfen

Auch in den USA steigen die Preise wie seit Jahrzehnten nicht. Dagegen etwas zu unternehmen ist Aufgabe einer Zentralbank. Die Fed sieht zwar das Problem und sieht ein, dass da etwas getan werden muss, hält die Inflation aber auch für - ein Kommunikationsproblem.

Die Probleme des Boris Johnson

Englands Premierminister Boris Johnson hat eine Menge Probleme. Unter anderem muss er auch in einer drängenden Wirtschaftskrise die richtigen Antworten finden. Und da kann er die Schuld nicht mehr nach Brüssel abschieben, denn an der Inflation trägt nicht der Brexit die Hauptschuld. Wie hierzulande steigen auch auf der Insel vor allem die Energiepreise.

Die Schlepperbanden am Ärmelkanal

Die Situation am Ärmelkanal ist weiter angespannt: Immer mehr Menschen versuchen, den Kanal in überfüllten Schlauchbooten nach Großbritannien zu überqueren. International operierende Schlepperbanden verdienen dabei Millionen. Frankreich und einige Nachbarländer wie Deutschland wollen nun gemeinsam härter gegen diese kriminellen Netzwerke vorgehen. Das ändert aber erst Mal wenig.

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Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

Technik: Michael Springer