Der Nuttendiesel | Wort der Woche | DW | 11.03.2016
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Wort der Woche

Der Nuttendiesel

Mit Nuttendiesel kommt man nicht weit – weder im Tank noch auf der Haut. Besonders wenn man viel sehr viel „getankt“ hat.

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Der Nuttendiesel

Wer auf der Tankstelle zum Tanken das Auto verlässt, dem fällt zuerst der starke Geruch von Treibstoff wie Benzin oder Diesel auf. Nicht anders verhält es sich, wenn man hinter einer Trägerin von Nuttendiesel hergeht. Denn dieser sehr scherzhafte Ausdruck steht für ein günstiges Parfum, das aufdringlich riecht. Da ein solcher Geruch scheinbar mit Prostituierten – derb als „Nutten“ bezeichnet – in Verbindung gebracht wird, ergibt sich diese kreative Wortschöpfung. Aber Vorsicht! Da der Ausdruck sehr umgangssprachlich und vulgär ist, sollte er nur sparsam verwendet werden. Wie übrigens auch das Parfum selbst.

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