″Der Euro ist nicht schuld an der Krise″ (30.09.2013) | Podcast Wirtschaft | DW | 30.09.2013
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Podcast Wirtschaft

"Der Euro ist nicht schuld an der Krise" (30.09.2013)

China startet eine Freihandelszone in Shanghai +++ EZB-Direktor Jörg Asmussen setzt sich für eine europäische Finanzstruktur ein

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (30.09.2013)

In Shanghai ist am Sonntag der Startschuss für eine neue Freihandelszone gefallen. Dort will China mehr ausländische Investitionen zulassen und angeblich auch mit der Währung experimentieren. Doch der Zeitplan für substantielle Reformen bleibt vage.

"Mein Vertrag bei der EZB läuft bis 2019"

Fünf deutschen Finanzministern hat er gedient, nun sitzt er im Direktorium der Europäischen Zentralbank. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt, dass Europas Zukunft von Menschen wie Jörg Asmussen abhängt. Im Interview mit der DW verrät uns der 46jährige, wer ihm schlaflose Nächte bereitet und ob er für den Posten des Finanzministers in der neuen Bundesregierung zur Verfügung steht.

Redakteurin am Mikrofon: Zhang Danhong
Technik: Jan Eisenberg

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