Der Dollar als Waffe im Handelskonflikt | Podcast Wirtschaft | DW | 15.08.2018
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Podcast Wirtschaft

Der Dollar als Waffe im Handelskonflikt

Mächtiger Dollar - welche Rolle spielt die US-Währung in den aktuellen Handelskonflikten?+++Ausgebremst - was bedeuten die neuen US-Sanktionen für deutsche Firmen im Iran?+++Jahresbilanz – wie geht es den früheren Air Berlin-Mitarbeitern ein Jahr nach der Unternehmenspleite?+++In die Jahre gekommen - wie sicher sind Deutschlands Brücken?

Audio anhören 16:36

Der US-Dollar spielt als globale Leitwährung bei den aktuellen Handelskonflikten eine Schlüsselrolle. Und deshalb hat der US-Präsident mit "seiner" Währung ein wichtiges Druckmittel in der Hand. Kein Wunder, dass den Autokraten in China, Russland, dem Iran oder der Türkei der Greenback ein Dorn im Auge ist. Doch welche Alternativen gibt es? Und warum ist der Dollar im Welthandel noch immer so dominant?

Deutsche Firmen im Iran suchen Plan 'B'

Nach dem Atomabkommen 2015 hatten sich viele deutsche Firmen aufgemacht, um ins Iran-Geschäft einzusteigen. Geld haben die meisten seitdem noch nicht verdient - das wäre jetzt der nächste Schritt gewesen. Doch die US-Sanktionen, die seit Anfang August gelten, haben ihre Pläne durchkreuzt - vor allem beim Zahlungsverkehr.

Ein Jahr nach der Pleite

Die Insolvenz von Air Berlin vor genau einem Jahr war für die Mitarbeiter ein Tiefschlag. Die zweitgrößte deutsche Airline entließ in ganz Europa nicht nur Piloten und Flugbegleiter, sondern auch Bodenpersonal in die Arbeitslosigkeit. Die meisten haben inzwischen aber wieder einen neuen Job.

Deutschlands marode Brücken

Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua mit mehr als 40 Toten wird auch in Deutschland über den Zustand älterer Brücken diskutiert. Auch hier müssen viele Bauwerke dringend saniert oder ersetzt werden, zum Teil wurden sie schon für schwere Lastwagen gesperrt. Ein Unglück wie in Genua schließen Experten aber aus.

Redakteur am Mikrophon: Thomas Kohlmann
Technik: Christoph Groove

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