Der April macht, was er will – bekannte Bauernweisheiten | Meet the Germans | DW | 03.04.2020
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Meet the Germans

Der April macht, was er will – bekannte Bauernweisheiten

Wird es kalt oder schwülwarm? Scheint die Sonne oder gibt es Regen? Da genügt ein Blick auf die Wetter-App. Das war lange anders: Uralte Bauernweisheiten geben, oft in Reimform, Wetterprognosen.

Die älteste Bergwetterwarte der Welt liegt 977 Meter über Normalnull auf dem Hohen Peißenberg, etwa 60 Kilometer südwestlich von München: Das Meteorologische Observatorium Hohenpeißenberg.

Dort werden seit 1781 meteorologische Daten erfasst. Auch werden dort "Methoden zur Verbesserung der Wettervorhersage und von Wetterwarnungen entwickelt", so die Website der Station.

Die Warte war von Beginn an Teil eines Wetterbeobachtungsnetzes mit Dutzenden Stationen vom Ural bis Nordamerika und von Grönland zum Mittelmeerraum.

Während heute Wetterdienste mit Hilfe von Computern und Satelliten systematisch Wetterphänomene beobachten und aufzeichnen, um möglichst präzise Wetterprognosen zu machen, waren Menschen viele Jahrhundertelang auf Beobachtungen und Erfahrungswissen angewiesen.

Schwalben und Spinnen, Gewitter und Tau am Morgen: Die bekanntesten deutschen Bauernweisheiten stellen wir in der Bildergalerie vor.

Mehr Inhalte über Deutsche und ihre Eigenarten, die deutsche Alltagskultur und Sprache finden Sie auf unserer Seite www.dw.com/meetthegermans_de sowie bei YouTube.

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