Datenklau bei Vodafone (12.09.2013) | Podcast Wirtschaft | DW | 12.09.2013
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Podcast Wirtschaft

Datenklau bei Vodafone (12.09.2013)

Bundeskanzlerin Merkel hat die IAA eröffnet +++ Autos, die alles wissen – das Thema der IAA +++ Verizon hat den bisher größten Anleiheverkauf über die Bühne gebracht +++ Vodafone hat ein Sicherheitsproblem in Deutschland

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (12.09.2013)

SPD-Kanzler Schröder mutierte während der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt alljährlich zum "Auto-Kanzler". Da brauchten sich die Foto-Kollegen nur vor einem möglichst spektakulären deutschen Auto aufzubauen – Schröder kam garantiert vorbei und setzte sich hinters Steuer. Seine Nachfolgerin ist da weniger zuverlässig – vielleicht glaubt sie, am Autosteuer nicht ein so gutes Bild abzugeben. Heute mussten sich die Fotografen sputen, denn Angela Merkel hat einen Rundgang durch die Messe absolviert.

Dieses Jahr gibt es zwei große Themen in Frankfurt: Die Elektromobilität und das vernetzte Auto. Wir haben uns einmal genau angesehen, was es mit diesen vernetzten und klugen neuen Autos so auf sich hat.

Der amerikanische Telefonkonzern Verizon hat die bislang größte Anleiheaktion erfolgreich abgeschlossen: Er hat Anteile für 49 Milliarden Dollar ausgegeben und hat 30 Jahre Zeit, das Geld wieder zurückzuzahlen. Allerdings fließt dieses Vermögen gleich weiter in die Kassen des britischen Konzerns Vodafone, dem die Hälfte von Verizon Wireless gehörte.

Da wird Vodafone also eine ganze Menge Geld gutgeschrieben. Das kann der Konzern gut gebrauchen. Auch, weil ihm in Deutschland gerade Ungemach ins Haus steht. Die Briten müssen nämlich rund zwei Millionen Kunden eine peinliche Panne beichten: Ein Hacker hat ihre Daten gestohlen - persönliche Details, deren Verlust sehr teuer werden kann.

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

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