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Das Ei in Kunst und Design

Dagmar Breitenbach
22. April 2019

Was wäre Ostern ohne bunt bemalte Eier? Die ebenmäßige ovale Form hat über die Jahrhunderte auch zahllose Künstler zu künstlerischen Variationen inspiriert - von der Hochglanzskulptur zum gemütlichen Sessel.

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Faberge Ei
Bild: Alex_Mac - Fotolia.com

Schon Wochen vor Ostern sind die Regale in den Supermärkten üppig mit bunt verpackten, großen und kleinen Süssigkeiten-eier, mit Schokoladen-, Fondant-, Marzipan, Fruchtgummi- und Dragee-Eiern gefüllt.

Lecker, klar -  aber längst nicht so nahrhaft  wie ihre "echten" Kollegen aus der Hünerproduktion, die neben Eiweiß voller Vitamine und Mineralstoffe stecken.

Ei-Stuhl China
Bild: picture-alliance/ZUMAPRESS.com/F. Yonggen

Das Ei – die perfekte Form. Und ein Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben. Das hat auch Künstler aller sparten immer wieder inspiriert.

Ob in mittelalterlichen Ölgemälden, in Form zeitgenössischer Stahlskulpturen oder als schnöde Alltagsgegenstände, wie Lampen, Kinderhochstühle, freischwebende Hängesessel oder als bunte Plastikmöbel für die Shoppingpause in der südwestchinesischen Millionenstadt Chongqing (Bild) - wer genau hinschaut, wird das Ei oft in Kunst und Design entdecken.