Das Deutschland-Bild der Griechen (25.10.2013) | Podcast Wirtschaft | DW | 25.10.2013
  1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Podcast Wirtschaft

Das Deutschland-Bild der Griechen (25.10.2013)

Gute Zahlen – Das Quartalsergebnis der BASF +++ Schlechte Zahlen – der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts +++ Was die Griechen von den Deutschen halten ++Fracking ist auch in Argentinien heftig umstritten

Audio anhören 15:39
Jetzt live
15:39 Min.

Wirtschaft (25.10.2013)

Die Badische Anilin- & Sodafabrik, die BASF aus Ludwigshafen am Rhein, ist der größte Chemiekonzern der Welt. Das Unternehmen aus dem deutschen Südwesten hat seine Quartalszahlen vorgelegt und viele Marktbeobachter überrascht. Das Ergebnis im dritten Quartal war besser, als es BASF selbst vorhergesagt hatte.

Alle bisherigen Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung in der nahen Zukunft kann man unter der Überschrift "verhalten optimistisch" zusammenfassen. Heute hat das Münchner Ifo-Institut seinen Geschäftsklimaindex veröffentlicht. Monatlich befragen die Münchener 7000 Unternehmen, was sie von der konjunkturellen Entwicklung erwarten. Und siehe da: Die Stimmung ist offenbar doch nicht so gut.

Die Krise ist seit Jahren unser Haupt- und Staatsthema. Bislang sind wir in Deutschland gut davongekommen und im Euro-Raum halten sich auch alle anderen mehr oder weniger über Wasser. Auch die Griechen und dies auch Dank deutscher Hilfe. Hat sich das auf das Deutschland-Bild der Griechen ausgewirkt? Und wenn ja: Wie?

Mit Fracking kann man bislang noch ungenutzte Lagerstätten von Erdöl und -gas ausbeuten. Das ist aber höchst umstritten – niemand weiß genau, was passiert, wenn man Wasser und Chemikalien mit hohem Druck in die Erde presst. In den USA wird das Fracking bereits in großem Stil angewandt, in Europa nicht. In Argentinien ruft das Fracking ebenfalls großen Widerstand hervor.

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

Audio und Video zum Thema