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Corona und die Schwellenländer

Klaus Ulrich
8. Mai 2020

Argentinien in der Doppelkrise +++ Covid-19 und der Handel mit Afrika

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Schwellenländer

Die Industrieländer trifft die Corona-Krise hart. Millionen von Menschen verlieren ihre Jobs, unzählige Betriebe sind bereits pleite oder steuern schnurstracks darauf zu. Noch schlimmer könnte es in den Schwellenländern werden. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft beispielsweise fürchtet, dass sich dort das Risiko von Finanzkrisen stark erhöht.

Argentinien

Argentiniens Regierung kämpft an zwei Fronten. Durch einen frühen, strikten Lockdown hat das Land die Corona-Ausbreitung besser im Griff als die anderen Staaten Südamerikas. Doch die Maßnahmen haben die Wirtschaftskrise im Land noch einmal verschärft. Armut und Arbeitslosigkeit sind explodiert. Gleichzeitig läuft die Zeit für eine Umschuldung ab, denn schon vor der Pandemie stand das Land am Rand der Pleite.

Afrika-Handel

Das vergangene Jahr war ein gutes Jahr für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und afrikanischen Staaten. Die Folgen von Covid-19 in Afrika werden aber den Handel vieler Länder mit Deutschland belasten - das glaubt Christoph Kannengießer vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft. Wir haben mit ihm gesprochen.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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