China hat die meisten Superreichen | Podcast Wirtschaft | DW | 02.03.2021
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Podcast Wirtschaft

China hat die meisten Superreichen

Arbeitslosigkeit nimmt im Februar leicht zu +++ San Marino nutzt russischen Impfstoff +++ Start-up in Kenia verarbeitet Heuschrecken zu Tierfutter

Audio anhören 13:59

China

In China ist die Zahl der Superreichen gestiegen. Damit gibt es in der Volksrepublik mehr vermögende Menschen als in den USA. Der Chef eines Mineralwasser-Unternehmens gilt als der reichste Mann Chinas. So steht es im Hurun-Report, den der gleichnamige chinesische Verlag jedes Jahr herausgibt.

Arbeitsmarkt

Der anhaltende Lockdown macht sich auch bei der Arbeitslosigkeit bemerkbar: Im Februar steigt die Zahl der Menschen ohne Job - zwar nur leicht, aber untypisch für den Zeitpunkt im Jahr. Die Kurzarbeit stützt weiter den Arbeitsmarkt.

Sputnik

Während viele europäische Länder um mehr Impfstoff von Biontech, Moderna und Astra Zeneca kämpfen, geht San Marino eigene Wege. Der Zwergstaat hat Anfang März damit begonnen, den russischen Impfstoff Sputnik zu verimpfen. Die Sanmarinesi sind stolz auf ihren Coup. Der Deal, der unter anderem in Italien für Kopfschütteln sorgt, ist aber auch ein Zeichen, dass Moskau den 33.000 Einwohnerstaat als ganz besonderen Partner in Westeuropa aufbauen will.

Heuschrecken

Kenia erlebt die zweite Welle der Heuschreckenplage. Die Insekten fallen über Felder her und vernichten komplette Ernten. Bisher wurden sie vor allem mit Pestiziden bekämpft. Doch das Start-Up "Bug Picture" will aus den zerstörerischen Vielfressern jetzt einen wertvollen Rohstoff machen. Es bezahlt Farmer dafür, die Heuschrecken säckeweise einzusammeln. Geschreddert und gemahlen soll aus ihnen Tierfutter und organischer Dünger werden.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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