Brexit: London setzt auf bilaterale Verträge | Wirtschaft | DW | 12.02.2019
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Wirtschaft

Brexit: London setzt auf bilaterale Verträge

Großbritannien und die Schweiz rüsten sich mit einem neuen Handelsabkommen für die Zeit nach dem Brexit. Das Ziel: Den Freihandel zwischen beiden Ländern sicher zu stellen. London versucht mit solchen bilateralen Verträgen die Folgen des Brexits abzumildern. Eine wichtige Maßnahme, denn die Uhr tickt: Großbritanniens Austritt aus der EU ist weniger als 50 Tage entfernt.

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