Björks ″Utopia″: Ein visionärer Soundtrack für die Gegenwart | Musik | DW | 23.11.2017
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Musik

Björks "Utopia": Ein visionärer Soundtrack für die Gegenwart

Es ist ein vielseitiger Mix aus Liebesliedern, Wut, Naturgeräuschen und Technik. Das neunte Album von Islands bekanntester Sängerin ist anders als alle Björk-Alben zuvor. Wir schauen auf ihre Karriere zurück.

Björks erstes, allerdings inoffizielles, Album, kam 1977 auf den Markt. Da war die Isländerin zwölf. Ein isländisches Label hatte sie kurzerhand unter Vertrag genommen, nachdem man sie im einzigen Radiosender des Landes hatte singen hören. Außerhalb ihrer Heimat Island wurde die Sängerin mit der markanten Stimme aber erst zehn Jahre später bekannt – als ihre Punkband "The Sugarcubes" mit "Birthday" einen internationalen Hit landeten.

Sängerin Björk (picture-alliance/dpa)

Extrem wandelbar: "Islands Musik-Elfe" Björk

Als Frontfrau der Band wurde Björk zum Gesicht der laut "Rolling Stone" "größten Rockband, die Island je hervorgebracht hat". Die Sugarcubes lösten sich auf und Björk setzte ihre Karriere unter eigenem Namen fort.

Ihr erstes Album "Debut" (1993) war ein großer Erfolg. Die Platte war anders als alles, was man bis dahin gehört hatte - und jeder Song war einzigartig und besonders. Gemeinsam war ihnen Björks Stimme - manchmal engelsgleich, manchmal zornig. Dieser Gegensatz, kombiniert mit ihrer kraftvoller Persönlichkeit, sorgte dafür, dass Björk nicht nur gute Charts-Platzierungen erzielte, sondern auch ihren Platz in den Herzen von Freaks, Strebern und Punks fand. Als unverwechselbare Komplett-Künstlerin sprach sie sowohl den Mainstream an als auch Menschen, die sich selbst als Außenseiter betrachteten.

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