Auslands-Ticker: Venezolaner auf der Flucht | Aktuell Welt | DW | 08.11.2018
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Venezolaner auf der Flucht

Internationale Nachrichten, gesammelt im DW-Ticker: Massenexodus aus Venezuela, Weber führt Europas Konservative in die Europawahl, tödliche Schießerei in Kalifornien und Sonderermittler Mueller wieder in Trumps Fokus.

Venezolaner zu Fuß auf der Flucht nach Kolumbien (Patrícia de Puyana)

Venezolaner zu Fuß auf der Flucht nach Kolumbien

Immer mehr Venezolaner fliehen vor der schweren Versorgungs- und Wirtschaftskrise aus ihrer Heimat. Inzwischen befindet sich etwa jeder Zehnte der rund 31 Millionen Einwohner des südamerikanischen Staates außer Landes. Wenn der Exodus in diesem Tempo weitergeht, dürften die Menschen, die in Venezuela bleiben, bald sehr viel Platz haben. 

CSU-Politiker Weber führt Europas Konservative

Wer soll die konservative Europäische Volkspartei in die Europawahl 2019 führen? Auf einem Kongress in Helsinki entschieden sich mehr als 700 Delegierte mit klarer Mehrheit für den Deutschen Manfred Weber. Er erhielt rund 79 Prozent der Delegiertenstimmen, sein Rivale Alexander Stubb aus Finnland 20 Prozent. Mit diesem Votum steigen die Chancen des CSU-Vize-Chefs, zum neuen EU-Kommissionspräsidenten gewählt zu werden.

 

Tödlicher Feuerüberfall in kalifornischer Disko-Bar

Ein bewaffneter Angreifer hat in einer Disko-Bar in Kalifornien mindestens zwölf Menschen erschossen und mehrere weitere verletzt. Nach Polizeiangaben drang der Mann in das Lokal in Thousand Oaks nahe Los Angeles ein und feuerte in eine Menge von feiernden College-Schülern. Auch der Angreifer selbst sei tot, sagt der zuständige Sheriff.

 

Rätselraten um Schicksal von Asia Bibi

Die wegen angeblicher Gotteslästerung in Pakistan inhaftierte Christin Asia Bibi soll nach ihrer Freilassung das Land verlassen haben. Das behauptet jedenfalls ihr Anwalt. Das Außenministerium in Islamabad sagt hingegen, Bibi sei nach wie vor in Pakistan.

 

Missbrauch von Krankenhäusern im Kampf um Hodeida

Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International werden Krankenhäuser in der jemenitischen Hafenstadt Hodeida von Huthi-Rebellen für militärische Zwecke missbraucht. Zahlreiche verletzte Zivilisten, darunter viele Kinder, befänden sich in Lebensgefahr.

 

Sorge um Arbeit von Sonderermittler Mueller 

Die Entlassung von US-Justizminister Jeff Sessions hat Sorgen vor einer Behinderung der Russland-Ermittlungen geschürt. Die oppositionellen Demokraten, aber auch andere warnen Präsident Donald Trump vor einer Einmischung in die Arbeit von Sonderermittler Robert Mueller.

 

Heftiges Wortgefecht mit Folgen 

US-Präsident Donald Trump hat sich bei einer Pressekonferenz    ein heftiges Wortgefecht mit einem namhaften Reporter des Nachrichtensenders CNN geliefert. Der Entzug der Akkreditierung von Jim Acosta folgte auf dem Fuße. 

 

Geschworene richten über "El Chapo"

Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen wird kommende Woche in den USA der Prozess gegen den mexikanischen Drogenboss Joaquín Guzmán, genannt "El Chapo", beginnen. Nun wurden die Geschworenen ausgewählt, die zu ihrem eigenen Schutz inkognito bleiben sollen.

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