Auslands-Ticker: Helfer finden immer mehr Tote in Brasilien | Aktuell Welt | DW | 28.01.2019
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Helfer finden immer mehr Tote in Brasilien

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Die Schlammlawine von Brumadinho gibt nur noch Leichen frei. Außerdem: der Bundespräsident ist wieder auf Afrika-Reise und der Terror auf den Philippinen.

Die Schlammlawine von Brumadinho gibt nur noch Leichen frei. Die Hoffnung, Überlebende finden zu können, tendiert inzwischen gegen null. Der verantwortliche Bergbau-Konzern muss Millionen als Strafe zahlen.

 

Baubeginn für umstrittenen Zaun

Sinnlose Symbolpolitik oder echter Schutz? Am Zaun, den Dänemark entlang der Grenze zu Deutschland zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest bauen will, scheiden sich die Geister.

 

Steinmeier setzt Zeichen in Äthiopien

Frank-Walter Steinmeier ist zu einem Staatsbesuch in Äthiopien eingetroffen. Der Bundespräsident will mit seiner Reise vor allem Unterstützung für den entschlossenen Reformkurs von Ministerpräsident Abiy Ahmed demonstrieren.

 

EU will gegen US-Zölle auf spanische Oliven klagen

Die EU geht gegen US-Sonderzölle auf spanische Oliven vor. Wie Handelskommissarin Cecilia Malmström ankündigte, wird an diesem Dienstag ein Verfahren bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingeleitet. Die US-amerikanischen Zölle seien ungerechtfertigt und unrechtmäßig, so Malmström.

 

Athen hebt Mindestvergütung an

Griechenland will den Mindestlohn um elf Prozent auf 650 Euro pro Monat anheben. Nach einem Jahrzehnt mit Lohnkürzungen wolle man nun einen historischen Schritt nach vorn tun, sagte Ministerpräsident Alexis Tsipras. Das Parlament muss dem Plan noch zustimmen.

 

Werben um das Militär

Im Machtkampf zwischen der venezolanischen Regierung und der Opposition hat Verteidigungsminister Vladimir Padrino die Soldaten zur Geschlossenheit aufgerufen. Zuvor hatte der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó die Streitkräfte dazu aufgefordert, dem autoritären Staatschef Nicolás Maduro die Unterstützung zu entziehen und sich auf die Seite der Opposition zu stellen.

 

IS bekennt sich zu Terror-Attacke

Die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" hat den Doppelanschlag auf eine katholische Kirche im Süden der Philippinen für sich reklamiert. Bei der Attacke waren am Sonntag mindestens 20 Menschen getötet worden.

 

"Signifikante Antwort" der USA

Der Nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, John Bolton, hat mit scharfen Worten vor Gewalt gegen die Opposition oder US-Diplomaten in Venezuela gewarnt. Der selbsternannte Interimspräsident Juan Guaidó rief seine Anhänger unterdessen zu neuen Protesten auf.

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