Auslands-Ticker: China und Vatikan nähern sich an | Aktuell Welt | DW | 22.09.2018
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: China und Vatikan nähern sich an

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Nach 70 Jahren einigen sich China und der Vatikan. Der Papst setzt in Litauen eine politische Botschaft ab. Und ein Anschlag auf Militärs erschüttert den Iran.

China Peking Südkathedrale (picture-alliance/dpa/S. Scheuer)

Eine Statue mit Kreuz steht am Eingang zur Südkathedrale in Peking

China und Vatikan schließen historisches Abkommen

Ein Menschenleben lang hat es gedauert, bis China und der Vatikan ihren Streit beilegen und sich auf die Ernennung von Bischöfen verständigen konnten. Allerdings sei die Einigung erst einmal "provisorisch", erklären beide Seiten.


Papst warnt in Litauen vor totalitären Systemen

Litauen Präsidentin Dalia Grybauskaite und Papst Franziskus (Reuters/I. Kalnins)

Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite und Papst Franziskus

Das Oberhaupt der katholischen Kirche nutzt seine Reisen oft, um politische Botschaften abzusetzen. Auch sein Besuch in Litauen bietet ihm da eine Gelegenheit - in Zeiten, in denen der Nationalismus um sich greift.

 

Anschlag auf Revolutionsgarden im Iran

Iran Ahvaz Anschlag auf Militär-Parade (ISNA/S.H. Najaf)

Ein Verletzter wird nach dem Anschlag auf die Militärparade in Sicherheit gebracht

In der Stadt Ahwas gab es Tote und Verletzte, als unbekannte Täter das Feuer auf eine Militärparade eröffneten. Im ganzen Land wurde mit solchen Umzügen an den Beginn des ersten Krieges mit dem Nachbarland Irak erinnert. 

 

Trump löst mit Äußerungen zu Missbrauchsvorwürfen Protestwelle aus

Die Attacke von US-Präsident Trump gegen die Professorin Christine Blasey Ford im Streit um den Richterkandidaten Brett Kavanaughhat in den USA für Empörung gesorgt. Zehntausende Frauen solidarisieren sich mit Ford.

 

Japanische Raumsonde setzt hüpfende Roboter auf Asteroiden aus

Japan Space Probe (picture alliance/AP Photo)

Die Computergrafik zeigt die Raumsonde "Hayabusa 2"

Die japanische Raumsonde "Hayabusa 2" hat zwei Mikro-Roboter auf dem erdnahen Asteroiden Ryugu abgesetzt. Das Roboterduo hat die Aufgabe, die Oberfläche des Himmelskörpers zu fotografieren und hüpfend zu erforschen.

 

Zeman hält Reparationsfrage für erledigt

Deutschland Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (picture-alliance/dpa)

In der Nachkriegszeit aus der Tschechoslowakei vertriebene Deutsche

Im Gegensatz zu Polen will Tschechiens Präsident Milos Zeman die Diskussion über Entschädigungszahlungen für Verbrechen im Zweiten Weltkrieg nicht neu beleben. Zeman äußerte sich nach seinem Deutschland-Besuch auch zu den Benes-Dekreten, die die Grundlage für Enteignung und Vertreibung der Deutschen aus der damaligen Tschechoslowakei bildeten. 

 

Medien: Keine Handelsgepräche zwischen USA und China

Die neuen Strafzölle haben die Stimmung zwischen Washington und Peking weiter verschlechtert. Eine neue Gesprächsrunde fällt Presseberichten zufolge einfach aus.  

 

Türkei: Anwälte hinter Gittern 

Seit dem Putschversuch in der Türkei vor zwei Jahren sind in der Türkei Hunderte von Anwälten inhaftiert worden. Ihnen wird vorgeworfen, "Mitglied einer Terrororganisation" zu sein oder eine "Terrororganisation" zu unterstützen. Viele von ihnen sitzen in Isolationshaft oder werden gefoltert. 

 

US-Waffenaktivist soll Sex mit 16-Jähriger gehabt haben

Cody Wilson ist in den USA bisher wegen seines Rechtsstreits um die Verbreitung von Konstruktionsplänen für Schusswaffen aus 3D-Druckern aufgefallen. Nun allerdings wird der 30-Jährige wegen des Verdachts, Sex mit einer 16-Jährigen gehabt zu haben, von der US-Polizei gesucht. 

kle/cgn 

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