Arterie gequetscht: Joachim Löw im Krankenhaus | Sport-News | DW | 31.05.2019
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Zwangspause

Arterie gequetscht: Joachim Löw im Krankenhaus

Bundestrainer Joachim Löw müsse sich nach einem Sportunfall stationär behandeln lassen, teilte der DFB mit. Bei den kommenden beiden Länderspielen wird er somit nicht dabei sein können.

In der DFB-Pressemitteilung heißt es: "Der Grund für die Pause sind Nachwirkungen eines Sportunfalls. Dabei wurde eine Arterie gequetscht und ein stationärer Aufenthalt jetzt notwendig." Der Bundestrainer leide unter Durchblutungsstörungen - eine Operation sei allerdings nicht notwendig. 

Was ist passiert?

Laut Informationen der "Bild-Zeitung", ist dem Bundestrainer vor einigen Wochen beim Training eine Hantel auf den Brustkorb gefallen. 

Das sagt Joachim Löw zu seiner Situation: 

"Ich fühle mich schon wieder ganz gut, muss mich aber in den nächsten vier Wochen noch ein bisschen schonen."

Somit kann Joachim Löw die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in den beiden anstehenden EM-Qualifikationsspielen (Weißrussland und Estland) nicht betreuen. Seine Abwesenheit sieht er gelassen:

„Ich bin in ständigem Austausch mit meinem Trainerteam, und wir werden auch rund um die beiden Länderspiele in engem telefonischen Kontakt bleiben. Marcus Sorg, Andy Köpke und Oliver Bierhoff haben im Zusammenspiel viel Erfahrung, und gemeinsam werden wir diese kurze Pause gut überbrücken."

cos/as (dpa, sid)