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Amstetten: Österreichs Bundesregierung wehrt sich gegen aufkommende Pauschalverurteilungen Österreichs - 01.05.2008 09

Sebastian Katzer1. Mai 2008

Es gibt keinen Fall Österreich, es gibt nur einen Einzelfall Josef Fritzl. So wehrt sich Österreichs Bundesregierung gegen aufkommende Pauschalverurteilungen, weil in ihrem Land neben dem achtjährigen Kellermatyrium von Natascha Kampusch ein zweites, noch unglaublicheres Verbrechen dieser Art geschehen ist. Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass der 73jährige Josef F., der seine Tochter und drei mit ihr gezeugte Kinder bis zu 24 Jahre in einem Kellerverlies gefangen hielt, Mitwisser hatte - die Polizei will aber allen nur denkbaren Verdachtsmomenten nachgehen.

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