Amadou Moustapha aus dem Senegal | Lernerporträts | DW | 12.10.2015
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Lernerporträts

Amadou Moustapha aus dem Senegal

Amadou Moustaphas Tipp für andere Deutschlernende: büffeln! Dann schafft man es unter anderem auch, als PAD-Preisträger mal nach Deutschland zu kommen. Auf München fährt Amadou Moustapha aus einem Grund richtig ab.

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Amadou Moustapha aus dem Senegal – das Porträt als MP3

Name: Amadou Moustapha

Land: Senegal

Geburtsjahr: 1997

Beruf: Schüler

Ich lerne Deutsch, weil …
es eine schöne Sprache ist. Und es macht mich auch stolz, denn in meiner Heimat gilt Deutsch als schwierige Sprache.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Sommer 2014. Es war ein etwas chaotischer Tag, weil zuerst mein Flugzeug verspätet aus Lissabon abgeflogen war und ich dann auch noch auf meinen Koffer warten musste.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die Straßen sind sehr sauber und die Leute sind so pünktlich.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In München, denn die Stadt soll schön sein – und meine Lieblingsautos kommen auch aus München.

Mein deutsches Lieblingswort:
Gemeinschaftskunde, weil es etwas länger gedauert hat, bis ich es buchstabieren und aussprechen konnte.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Das Band“, „die Band“, „der Band“ – je nach Artikel hat das Wort eine andere Bedeutung.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Es ist kein eigentliches Sprichwort, sondern der Titel eines Romans von John Green: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Maschinenbau in Deutschland studieren.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Immer schön ordentlich büffeln, denn Deutsch ist eine schöne Sprache. Und wer gut ist, kann nach Deutschland kommen, vielleicht wie ich mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD).

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