23.07.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 23.07.2019
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Langsam gesprochene Nachrichten

23.07.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

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Nachrichten von Dienstag, 23.07.2019 – langsam gesprochen als MP3

14 EU-Staaten stimmen Flüchtlingsverteilung zu

Bei der Suche nach einer vorläufigen Lösung im Streit um die Verteilung von Flüchtlingen in der EU gibt es Fortschritte. Nach Angaben von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron haben 14 EU-Staaten grundsätzlich dem deutsch-französischen Vorschlag zugestimmt. Davon hätten acht eine "aktive" Beteiligung zugesichert. Die Annäherung kam demnach während eines Minister-Treffens in Paris zustande. Macron rechnet damit, dass es bis September eine verbindliche Regelung gibt.

 

Südkoreas Armee feuert auf russischen Militärjet

Südkoreas Armee hat zwei Warnschüsse gegen ein russisches Kampfflugzeug abgefeuert. Dieses habe zuvor zusammen mit zwei anderen russischen Fliegern den südkoreanischen Luftraum über der Insel Dokdo verletzt, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit. Es sei das erste Mal gewesen, dass russische Militärmaschinen in den Luftraum eingedrungen seien. Auch zwei chinesische Militärflugzeuge seien in die Zone eingedrungen. Die südkoeranische Regierung kündigte an, in Moskau und Peking offizielle Beschwerden über die Verletzungen einzureichen.

 

Griechenlands Parlament spricht Mitsotakis Vertrauen aus

Nach dreitägiger Debatte hat eine Mehrheit von 158 der 300 Abgeordneten den neuen griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis im Amt bestätigt. Der Politiker der konservativen Partei "Nea Dimokratia" kündigte noch für diesen Sommer eine erste Steuersenkung an. Zudem wolle er 1500 weitere Polizisten und 2000 Mitarbeiter in Krankenhäusern einstellen. Die Nea Dimokratia hatte die Parlamentswahl Anfang des Monats mit fast 40 Prozent der Stimmen gewonnen.

 

Venezuela meldet neuen "Blackout" im Land

In Venezuela ist erneut großflächig der Strom ausgefallen. Betroffen sind Medienberichten zufolge die Hauptstadt Caracas und mehrere Bundesstaaten. Der venezolanische Informationsminister Jorge Rodrigues sagte, dass der Stromausfall durch einen "elektromagnetischen Angriff" verursacht wurde. In dem südamerikanischen Land gibt es immer wieder Probleme mit der Energieversorgung. Bereits im März hatte es einen großflächigen Ausfall gegeben. Damals war auch die Wasserversorgung zusammengebrochen. Das öffentliche Leben kam teilweise zum Erliegen.

 

Trump einigt sich mit Demokraten über Haushaltsfinanzierung

US-Präsident Donald Trump hat sich mit Verhandlungsführern des Kongresses auf eine Finanzierung des Haushaltes bis zum Herbst 2021 verständigt. Das teilte Trump auf Twitter mit. Die Einigung sieht vor, dass die Ausgabengrenze vorerst angehoben wird. Zudem ist geplant, die Schuldenobergrenze zwei Jahre lang außer Kraft zu setzen. Die Demokraten bestätigten die Vereinbarung. Stimmen das Repräsentantenhaus und der Senat zu, droht vorerst kein neuer sogenannter Shutdown, also eine Teilstilllegung der Bundesbehörden mangels Finanzierung.

 

Keine Anklage gegen Fußballstar Ronaldo

Cristiano Ronaldo wird nicht wegen Vergewaltigungsvorwürfen angeklagt. Das teilte die zuständige Staatsanwaltschaft in Las Vegas mit. Man sei zu dem Schluss gekommen, dass dem 34-jährigen Fußballer ein sexueller Übergriff nicht ohne Zweifel nachgewiesen werden könne. Eine Amerikanerin hatte Ronaldo vorgeworfen, sie 2009 in Las Vegas vergewaltigt zu haben. Der Fußballstar hatte die Vorwürfe bestritten. Laut seinem Anwalt war der Sex einvernehmlich.

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