21.05.2018 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 21.05.2018
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Langsam gesprochene Nachrichten

21.05.2018 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

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Nachrichten von Montag, 21.05.2018 – langsam gesprochen als MP3

Trump möchte angebliche FBI-Unterwanderung prüfen lassen

US-Präsident Donald Trump will eine Untersuchung einleiten, um herauszufinden, ob die Bundespolizei FBI oder das Justizministerium sein Wahlkampfteam 2016 unterwandert oder überwacht haben. Er werde eine entsprechende Untersuchung offiziell beantragen, kündigte Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter an. Außerdem solle geprüft werden, ob ein solcher Vorgang von Mitgliedern der Regierung seines Vorgängers Barack Obama angeordnet worden sei. Für Trump ist die angebliche Überwachung seines Wahlkampfteams immer wieder ein Thema. Belege dafür blieb er bisher schuldig.

 

Maduro gewinnt Präsidentenwahl in Venezuela

Nicolás Maduro hat die umstrittene Präsidentenwahl in Venezuela gewonnen. Offiziellen Angaben zufolge entfielen auf den Amtsinhaber 5,8 Millionen Stimmen, das entspricht einem Anteil von rund 68 Prozent. Maduros schärfster Konkurrent Henri Falcón erhielt laut Wahlkommission lediglich 1,8 Millionen Stimmen. Über die Wahlbeteiligung gibt es unterschiedliche Angaben: Offiziell lag sie bei 46 Prozent, die Opposition, die zu einem Boykott der Wahl aufgerufen hatte, bezifferte sie mit weniger als 30 Prozent.

 

Europakritiker in Italien finden Regierungschef

In Italien haben sich die Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega bei ihren Regierungsverhandlungen auf einen Ministerpräsidenten geeinigt. Beide Parteien wollten aber keinen Namen nennen. Lega-Chef Matteo Salvini sagte lediglich, weder er noch der Spitzenkandidat der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi di Maio, würden die nächste Regierung führen. Sie wollen ihren Vorschlag an diesem Montag zunächst Staatspräsident Sergio Mattarella vorlegen. Laut Salvini haben sich beide Parteien auch auf ein Kabinett verständigt.

 

China startet Mondsatelliten

Zur Vorbereitung der ersten Landung auf der Rückseite des Mondes hat China einen Übertragungssatelliten gestartet. Eine Rakete vom Typ "Langer Marsch" hob vom Raumfahrtzentrum in Xichang in der Provinz Sichuan in Südwestchina ab. Rund 25 Minuten nach dem Start sei der Satellit erfolgreich ausgesetzt und auf den Weg zum Mond gebracht worden, teilte die chinesische Raumfahrtbehörde CNSA mit. Als erste Nation will die Volksrepublik in einem halben Jahr auf der Rückseite des Erdtrabanten landen. Bis 2030 soll erstmals ein chinesischer Astronaut den Mond betreten.

 

Schweden gewinnt Eishockey-WM

Schweden ist Eishockey-Weltmeister. Die Skandinavier besiegten bei der WM in Dänemark den Überraschungsfinalisten Schweiz mit 3:2 nach Penaltyschießen. Es ist der elfte WM-Titel für Schweden. Für die Eidgenossen ist es nach 2013 das zweite Mal Silber. Im Spiel um Platz drei konnte sich der 26-malige Weltmeister Kanada nicht für das überraschende Halbfinal-Aus gegen die Schweiz entschädigen. Im Prestigeduell der Nordamerikaner sicherten sich die USA mit dem 4:1 wie zuletzt vor drei Jahren Bronze.

 

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