19.04.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten | Nachrichten | DW | 19.04.2019
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Langsam gesprochene Nachrichten

19.04.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

Audio anhören 06:36

Nachrichten von Freitag, 19.04.2019 – langsam gesprochen als MP3

US-Präsident Trump sieht sich durch Mueller-Report rehabilitiert

Nach der Veröffentlichung des Berichts von Sonderermittler Robert Mueller sieht sich US-Präsident Donald Trump im Zusammenhang mit den erhobenen Vorwürfen vollständig rehabilitiert. Es habe keine Geheimabsprachen mit Russland und keine Behinderung der Justiz gegeben, erklärte Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter. Dem Bericht zufolge, der nun in Teilen geschwärzt veröffentlicht wurde, hat der Präsident wiederholt versucht, Einfluss auf die Untersuchungen zu nehmen. Beweise für eine Straftat fanden Mueller und seine Mitarbeiter nicht.

 

Trump als Erster beim neuen Kaiser

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania sind nach Angaben des Weißen Hauses die ersten ausländischen Staatsgäste, die der neue japanische Kaiser Naruhito nach seiner Thronbesteigung empfangen wird. Trump reise vom 25. bis zum 28. Mai nach Japan, um die bilateralen Beziehungen als Eckpfeiler für Frieden in der indopazifischen Region zu würdigen, teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders mit. Kaiser Akihito tritt am 30. April als erster japanischer Monarch seit mehr als zwei Jahrhunderten zurück. Am 1. Mai besteigt sein ältester Sohn, Kronprinz Naruhito, den Chrysanthemen-Thron.

 

Keine Einigung im UN-Sicherheitsrat zu Libyen

Der Weltsicherheitsrat in New York hat sich auch in einer Dringlichkeitssitzung nicht auf eine gemeinsame Forderung nach einer Waffenruhe in Libyen einigen können. Diplomaten erklärten, die USA und Russland hätten sich dem Resolutionsentwurf widersetzt. Deutschland, das gegenwärtig das UN-Gremium leitet, hatte die Beratungen einberufen. Bei den jüngsten Kämpfen um die libysche Hauptstadt Tripolis sollen inzwischen mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen sein. Der einflussreiche General Chalifa Haftar hatte vor drei Wochen den Angriff auf die Hauptstadt befohlen, in der die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Fajes al-Sarradsch sitzt. Diese erließ inzwischen einen Haftbefehl gegen den abtrünnigen General.

 

Hunderte Klima-Aktivisten in London in Gewahrsam

Die britische Polizei hat bei den Klimaprotesten in London innerhalb von vier Tagen fast 500 Aktivisten in Gewahrsam genommen. Diese Zahl bestätigte ein Sprecher von Scotland Yard. Die Demonstranten waren dem Aufruf der Initiative "Extinction Rebellion" gefolgt, sich unter anderem mit Sitzblockaden auf Straßen und Brücken für mehr Klimaschutz einzusetzen.

 

Ermittlungen nach Busunglück auf Madeira

Bundesaußenminister Heiko Maas hat nach dem schweren Busunglück auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira die Unfallstelle besucht. Maas bedankte sich bei den Behörden und Helfern vor Ort und verwies darauf, dass die Bundesregierung mit Hochdruck daran arbeite, transportfähige Verletzte nach Hause zu bringen und Opfer zu identifizieren. Bei dem Unfall starben 29 Menschen, nach jüngsten Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich bei 27 von ihnen um deutsche Staatsangehörige. Warum der Bus kurz nach seiner Abfahrt in einer Kurve von der Straße abkam und eine Böschung hinabstürzte, sollen nun staatsanwaltschaftliche Untersuchungen klären.

 

Drei Weltklasse-Bergsteiger in Kanada vermisst

Drei bekannte Bergsteiger sind vermutlich bei einer Expedition in Kanada ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge handelt es sich um den US-Amerikaner Jess Roskelly und die Österreicher Hansjörg Auer und David Lama. Sie wollten den 3295 Meter hohen Howse Peak im Banff Nationalpark über eine besonders schwere Route erklimmen. Nachdem die Männer sich seit Mittwoch nicht mehr gemeldet hatten, begannen Rettungskräfte mit der Suche. Es seien Anzeichen für mehrere Lawinenabgänge in der Region und Teile von Bergsteigerausrüstung gefunden worden, teilte die Nationalparkverwaltung mit.

 

Eintracht Frankfurt im Halbfinale der Europa League

Eintracht Frankfurt steht im Halbfinale der Europa League. Die Mannschaft schlug im Viertelfinal-Rückspiel Benfica Lissabon mit 2 zu 0 und konnte so die 2 zu 4-Niederlage aus dem Hinspiel ausgleichen. Nun geht es für den Frankfurter Klub, der vor 39 Jahren den UEFA-Cup gewinnen konnte, gegen den FC Chelsea. Das zweite Halbfinale bestreiten Arsenal London und der spanische FC Valencia.

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