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Sport

Kritik der deutschen Zeitungsverleger

Den deutschen Zeitungsverlegern rollt der Ball bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zu spät am Abend. "Die Spiele hören mit der Geisterstunde auf", sagt Dietmar Wolff, der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Viele Zeitungen könnten dann nicht mehr umfassend berichten. Die Fußball-Weltorganisation Fifa plant, 28 der 64 Spiele erst um 21 Uhr anzupfeifen. Wolff kritisierte, die Fifa behindere den Einsatz der Zeitungen für die Fußball-WM. "Viele Verlage müssen Sonderschichten fahren", sagte Wolff, insbesondere bei Verlängerungen und Elfmeterschießen. Das erhöht die Kosten der Zeitungshäuser.

  • Datum 14.07.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/6utJ
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