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Wirtschaft

Finanzkrise hat den G20-Prozess beschleunigt

Die G20 repräsentiert zwei Drittel der Weltbevölkerung und knapp 90 Prozent der globalen Wirtschaftskraft. Sie hat dadurch mehr Legitimität als die G8, die dreißig Jahre lang die Welt dominiert hatte.

Pittsburgh Convention Cener mit Skyline der Stadt (Foto: ap)

Am 24. und 25. September treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G20-Länder in der alten Stahlstadt Pittsburgh zum dritten Mal innerhalb eines Jahres. Der erste Gipfel fand am 15. November 2008 in Washington statt. Damals hieß der US-Präsident noch George W. Bush. Auf dem zweiten Gipfel in London am 2. April wurde der neue Präsident Barack Obama zum gefeierten Star. Doch büßte der mächtigste Mann auf der Welt im Kräftemessen mit China an Glanz ein. Denn die Finanzkrise hat die Machtverschiebung gen Ost beschleunigt. Die aufstrebenden Länder wollen mehr Mitspracherecht. Wir blicken auf die ersten zwei G20-Gipfel und die durch den G20-Prozess angestoßenen Reformen zurück.

Vor dem dritten Gipfel in Pittsburgh

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