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Fußball

Di Matteo muss gehen

Laut Medienberichten trennt sich Schalke nach einer desolaten Saison von seinem italienischen Trainer. Bestätigt ist von Clubseite aber noch nichts. Fraglich ist auch die Zukunft von Sportvorstand Heldt.

Der FC Schalke 04 soll sich nach Berichten von "Sportbild.de", "Faz.net" und Sky Sport News HD "einvernehmlich" von Coach Roberto Di Matteo getrennt haben. Der Verein wollte dies am Sonntag auf Nachfrage allerdings noch nicht bestätigen, auch am Montag gab es kein offizielles Statement der Schalker. Schalke hatte die Saison nach einem 0:2 beim Hamburger SV auf dem sechsten Platz beendet und das Ziel der erneuten Champions-League-Teilnahme klar verfehlt.

Di Matteo hatte in dieser Saison die Nachfolge von Coach Jens Keller bei den Königsblauen angetreten. Zuvor hatte er den FC Chelsea 2012 zum Champions-League-Triumph im Elfmeterschießen gegen Bayern München in der Allianz Arena geführt. Auf Wunsch und das Betreiben von Sportvorstand Horst Heldt hin, war Di Matteo im Oktober verpflichtet worden. Deshalb geht es nun auch um die Zukunft von Heldt. "Wir werden alles auf den Tisch legen und über jede einzelne Person sprechen", hatte der Manager nach dem Abpfiff angekündigt und sich selbst dabei ausdrücklich nicht ausgenommen.

Laut "Bild"-Online wurde am Montag, zwei Tage nach dem 0:2 beim Hamburger SV, nur noch über die Vertragsauflösung verhandelt. Denn Di Matteo könne wegen seines Vertrags bis 2017 bis zu 5,8 Millionen Euro fordern. Als Nachfolger wird unter anderem der frühere Stuttgarter Meistertrainer Armin Veh gehandelt.

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