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Filme

9 Erinnerungen an Marilyn Monroe, die vor 90 Jahren geboren wurde

Zur Welt gekommen am 1. Juni 1926, gehört sie bis heute zu den Ikonen der Filmgeschichte. Unendlich viele Bücher über sie sind erschienen. Die Publizistin Barbara Sichtermann hat für ihr Buch prominente Paten gefunden.

Sie konnte umwerfend witzig sein. Im Film, aber auch privat. Wer's nicht glaubt, der lese die Erinnerungen des mit ihr befreundeten Schriftstellers Truman Capote: Am Rande eines Begräbnisses traf er die Schauspielerin und brachte ihren damaligen Dialog 1955 zu Papier. Ob dieser tatsächlich so stattgefunden hat, kann heute keiner mehr beantworten. Vorstellbar aber ist es. Und glänzend geschrieben sowieso. Die Monroe nimmt kein Blatt vor den Mund. Das ist absurd und witzig.

Capote, Oates & Miller über MM

Capotes Dramolett ist einer von drei Texten, die die Publizistin Barbara Sichtermann in ihrem Büchlein "Marilyn Monroe - Mythos und Muse" zusammengetragen hat und das nun kurz vor dem 90. Geburtstag der Ikone herausgekommen ist. Die beiden anderen Texte stammen aus der Feder der US-amerikanischen Schriftstellerin Joyce Carol Oates, die an drei wichtige Etappen der Karriere der Monroe erinnert. Und von Arthur Miller. Mit dem weltberühmten Dramatiker war die Schauspielerin von 1956 bis 1961 verheiratet.

Sichtermann selbst hat unter dem Titel "Unschuldiges Sexsymbol" einen einleitenden Essay beigesteuert. Dort versucht sie den Mythos Marilyn Monroe zu ergründen.

Barbara Sichtermann (Hg.): Marilyn Monroe - Mythos und Muse, Verlag ebersbach & simon 2016, ISBN 978-3-86915-122-9.

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